Viele Menschen glauben, Resilienz bedeute, Emotionen zu kontrollieren oder sich nicht von ihnen beeinflussen zu lassen. Doch wahre innere Stärke zeigt sich anders: Sie entsteht, wenn wir uns erlauben zu fühlen. Gefühle zuzulassen ist kein Zeichen von Schwäche – es ist die Grundlage, auf der Selbstregulation und innere Stabilität überhaupt erst möglich werden.
Warum wir Emotionen oft unterdrücken Von klein auf lernen wir, unangenehme Emotionen zu vermeiden. Wut gilt als unprofessionell, Traurigkeit als Schwäche, Angst als Kontrollverlust. In der Folge entwickeln viele Menschen Strategien, um Gefühle zu verdrängen - besonders in beruflichen Kontexten oder Führungsrollen.Kurzfristig kann das funktionieren. Langfristig führt emotionale Unterdrückung jedoch zu innerer Anspannung, chronischem Stress und einem Gefühl der Entfremdung von sich selbst. Das Nervensystem bleibt in Alarmbereitschaft, weil unverarbeitete Emotionen im Körper gespeichert bleiben. Was die Forschung zeigt Studien aus d...
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