Digitale Transformation, künstliche Intelligenz, Automatisierung – die Anforderungen an Führungskräfte wachsen in einem Tempo, das kaum noch Raum für Innehalten lässt. Entscheidungen müssen schneller getroffen werden, Strukturen verändern sich im Quartalsrhythmus, Verantwortung wird komplexer. In diesem Umfeld investieren Unternehmen Millionen in Technologie, Prozessoptimierung und agile Methoden. Doch ein Faktor bleibt dabei erstaunlich oft außen vor – und er ist entscheidender als jedes Tool: dieinnere Verfassung der Menschen, die führen.
Denn während Organisationen digitalisieren, automatisieren und optimieren, laufen in den Köpfen ihrer Führungskräfte Programme, die niemand je bewusst installiert hat. Überzeugungen wie „Ich darf keine Schwäche zeigen", „Fehler sind gefährlich" oder „Verantwortung bedeutet Kontrolle" entstammen nicht dem letzten Strategieworkshop. Sie haben ihren Ursprung viel früher – in der Kindheit. Und sie steuern Führungsverhalten täglich, still und unsichtbar...
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