Resilienz wird oft als Fähigkeit beschrieben, Krisen zu bewältigen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Doch der Kern dieser Stärke liegt nicht in äußerem Durchhaltevermögen, sondern in der inneren Verbindung zu sich selbst. Wer regelmäßig in sich geht und reflektiert, was ihn schon in der Vergangenheit getragen hat, stärkt das Vertrauen in die eigenen Ressourcen und damit die Fähigkeit, auch künftige Herausforderungen gelassen zu meistern.
Warum Selbstreflexion so wichtig ist Selbstreflexion bedeutet, bewusst auf das eigene Erleben zurückzublicken, um Erkenntnisse daraus zu gewinnen. Diese Erkenntnisse, dienen nicht dazu, die Vergangenheit zu bewerten, sondern dazu, Orientierung zu gewinnen. Psychologisch gesehen aktiviert dieser Prozess das metakognitive Denken: Wir treten innerlich einen Schritt zurück und betrachten uns selbst aus der Beobachterperspektive. Studien aus der Positiven Psychologie und Lernforschung zeigen, dass reflektierendes Denken die Selbstwirksamkeit stärkt - a...
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